Marco Leo

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Marco Leo

Ich sehe, was du nicht siehst.

Kein Coach. Kein Therapeut.
Jemand, der dich klar anschaut – und dir zeigt, wo du dir selbst im Weg stehst.

Wissen ist nicht dasselbe wie Veränderung.

Ich kenne Menschen, die seit Jahren Videos schauen, Bücher lesen, Seminare besuchen. Die ihre Muster kennen, ihre Dynamiken benennen können, ihre Projektionen verstehen. Und die trotzdem seit Jahren auf der Stelle treten.

Irgendwann ist mir das so klar vor Augen geführt worden, dass ich nicht mehr wegsehen konnte. Theorie und Verkörperung sind zwei vollständig verschiedene Dinge. Das Wissen sitzt im Kopf. Die Veränderung muss woanders stattfinden.

Das ist das einzige, was mich wirklich interessiert: dieser Moment zwischen Verstehen und Verändern. Was dort passiert – und was nicht.

Was ich mitbringe.

Keine vorgefertigten Prozesse

Jedes Gespräch folgt dem, was wirklich da ist – nicht einem Curriculum.

Irritation als Werkzeug

Ich sage, was ich sehe. Auch wenn es unbequem ist. Gerade dann. Klarheit ist manchmal die einzige Freundlichkeit, die wirklich hilft.

Gelebte Erfahrung

Seit ich 18 bin beschäftige ich mich mit Selbsterkenntnis. Was ich mitbringe, ist gelebt – nicht gelesen.

Für wen ich nicht geeignet bin.

Wenn du jemanden suchst, der dich bestätigt – bin ich die falsche Person. Wenn du Sitzungen brauchst, um dich überhaupt erst zu öffnen – auch. Ich arbeite mit Menschen, die innerlich schon wissen, dass etwas nicht stimmt. Die standhaft genug sind, um sich selbst zu begegnen.

Ein Gespräch reicht oft.

Bring mit, was gerade stockt. Ich bringe mit, was ich sehe.